Ein kurzer Urlaub in Venedig hat uns inspiriert, unseren eigenen kleinen Dottore della Peste zu kreieren. Das 25 cm große Kerlchen freut sich schon, uns in die Herrengasse begleiten zu dürfen.

Ein kurzer Urlaub in Venedig hat uns inspiriert, unseren eigenen kleinen Dottore della Peste zu kreieren. Das 25 cm große Kerlchen freut sich schon, uns in die Herrengasse begleiten zu dürfen.

Ganz sicher waren wir nicht, ob es in den heimischen Wäldern rund um Graz auch Kobolde gibt. Für alle Fälle nahmen wir aber auf eine kleine Wanderung einen Lochstein mit und inspizierten damit immer wieder die Fleckchen Wald, die uns ganz besonders mystisch erschienen. Wie ihr auf den Bildern unten sehen könnt, fanden wir tatsächlich ein ganz reizendes kleines Koboldpärchen, das auch sofort bereit war, mit uns nach Hause zu kommen.



In ihrer Begeisterung vergaß Mylady auf ihr Alter, rockte etwas zu wild am Klavier und musste deshalb nach etwa einer Stunde mit Genickbruch auf Blister gebettet werden. Gott sei Dank überleben Puppen auch gröbere Verletzungen meist recht gut und Mylady ist zuversichtlich, nach der noch in dieser Woche vorgesehenen Operation wieder auf der Bühne stehen zu können.
Nach der Unfall-Erstversorgung übernahm Sheena mit tatkräftiger Unterstützung durch die Kobolde.


Unter all den netten Begegnungen, die wir auf der Straße haben, sind immer wieder einige ganz besondere Highlights. Wir freuen uns, im Jänner davon ein paar Fotos zur Erinnerung bekommen zu haben und diese mit euch teilen zu dürfen!

In unserem Logbuch 2018 steht „Skelette kommen im Advent nicht gut an, nächstes Jahr putziger sein“. Wir haben uns bemüht, unserem eigenen Rat zu folgen. Nicht alle der oben abgebildeten Entwürfe haben es auf die Shortlist geschafft, aber unser „Weihnachtschor“ hatte bereits erfolgreich Premiere am Hauptplatz und in der Herrengasse. Die Wichtel haben ebenfalls schon recht eifrig getanzt!
Für den kleinen Chorsänger rechts unten im Sampler gibt es übrigens eine Bastelanleitung unter Selbermachen.

Neben der Herrengasse entpuppte sich der Schlossbergplatz als tolle Location für Auftritte an Sonntagnachmittagen. Wir hatten vor diesem herrlichen Hintergrund ganz viele Zuschauer und MitpielerInnen, die eine Menge Zeit und gute Laune mitgebracht hatten.
Hope to CU there next Sunday 🙂

Viele unserer Besucher wissen inzwischen, wie man Kobolde fängt. Da es am Strand von Palma keine Lochsteine gibt, verwendeten wir dort ein spezielles Amulett, durch das Kobolde ebenfalls sichtbar werden. Bei der Suche muss man besonders auf Farbwechsel achten und dann ganz genau hinschauen.
Prinz Ramón de Palma war der erste, den wir in Mallorca fanden. Wie alle unsere Kobolde kam er natürlich freiwillig mit, auch wenn ihm der Abschied von seinen Ländereien und vor allem von den vergoldeten Kanaldeckeln in seinem Schloss schwer fiel.

Pachita [sprich: Patschita] ist die Taufpatin von Ramón und passt auf ihn auf, seit er auf der Welt ist. Sie schaut zwar ein bisschen gruselig aus, ist aber total lieb … solange niemand Ramón wehtun will. Sie war sofort bereit mit nach Graz zu kommen, um auch in Zukunft über ihren Schützling wachen zu können.

Die kleine Luz wurde absichtlich sichtbar. Wir hatten gerade mit der Suche begonnen und das Amulett noch kaum bewegt, war sie plötzlich schon da. Obwohl der Abschied vom Meer sie sichtlich traurig machte, wolle sie Ramón nicht allein in die Ferne ziehen lassen.
Am letzten Abend hatten wir noch eine Erklärung dafür, warum alle drei freiwillig ihre wunderschöne Heimat verlassen wollten. Offensichtlich sind in Palma de Mallorca in letzter Zeit skrupellose Koboldhändler aufgetaucht und die Stadt ist für die Kleinen auch im übertragenen Sinne zum heißen Pflaster geworden.

In den letzten Wochen fanden sich ganz viele nette und begeisterte Mitspieler und wir durften so viele Fotos für unsere Webseite machen, dass wir in diesem Monat noch einen zweiten Beitrag online stellen möchten. Danke den Eltern für die Fotos und den Nachwuchs-Puppeteers für ihr Lachen und die unglaublich positive Energie, die sich immer auch auf uns überträgt!

Nach dem Urlaub und einigen „Special Events“ stehen wir wieder am üblichen Platz in der Herrengasse. Wir freuen uns ganz besonders, dass einige Kinder uns schon suchen, um wieder bei uns mitzuspielen. Inzwischen sind ein paar echte Profis dabei, die schon genau wissen, womit sie spielen möchten und wie es geht.
Nach ihrem erfolgreichen Comeback beim Buskers Festival in Wien durften auch Bonnie und Mexx wieder einmal in Graz auftreten. Unser Koboldkönig ließ es sich nicht nehmen, dem Gitarristen zuvor noch ein eindringliches Coaching zu verpassen.

Piran war eine tolle Erfahrung für uns. Wir spielten in traumhafter Umgebung auf dem Tartini-Platz und direkt am Meer. Die Kids waren begeistert, lebhaft und ausdauernd, die Eltern entspannt. Wir hatten sehr schöne Begegnungen und durfen so viele Fotos von unseren Mitspielern machen, dass die Auswahl wirklich schwer fiel. We’ll be back!

Jeder der „Die Geheimnisse der Spiderwicks“ kennt, weiß, dass wir Menschen Kobolde und andere Zauberwesen nicht mit dem freien Auge, sondern nur durch einen Lochstein sehen können. Hat man einen Kobold gefunden, muss man ihn schnell packen, dann bleibt er auch ohne Lochstein für Menschen sichtbar. Der Kobold hört auf den ersten Namen, mit dem er angesprochen wird.
Da es am Strand von Piran nur so von Lochsteinen wummelt, versuchten wir unser Glück. Mit Erfolg, wie die Bilder beweisen. Der kleine grüne Kerl, den wir als ersten einfangen konnten, lebt jetzt bei uns und begleitet uns sehr gerne zu Auftritten. Die Kinder lieben ihn ganz besonders.
Er hört auf den schönen slawischen Namen Bogdan. Tatsächlich haben wir diesen Namen gar nicht ausgesucht, sondern Ursula rief laut „Pock da’n!“ (= steirischer Dialekt für „Pack ihn dir!“) als der Kobold durch den Lochstein zu sehen war und er wollte sich dann nicht mehr umtaufen lassen 🙂
In den nächsten Tagen fanden wir noch zwei kleine Wesen, die uns ebenfalls nach Graz begleitet haben. Bei diesen beiden hatten wir schon mehr Erfahrung und konnten die Namen Maia und Zoran deshalb auch bewußt aussuchen.



In der wunderbaren Stadt Ljubljana durften wir unsere ersten Auslandsauftritte bestreiten. Auch Ziggy war nach kurzer Rekonvaleszenz wieder mit von der Partie. Die gesamte Truppe bewährte sich ausgezeichnet, unter anderem in gefährlichen Begegnungen mit wilden Tieren und äußerst energiegeladenen Kindern.

Durch die Mithilfe alter und neuer Freunde war es trotz teils brütender Hitze in der Herrengasse ein bewegter August für uns und unsere Kobolde beherrschen inzwischen das Klavierspiel fast perfekt.
Für die Reggae-Neuauflage ist ein kleiner Gaststar aus Jamaika angereist und sogar Gustavo hat sich vorübergehend ein Rasta-Outfit zugelegt.

Im Juli hatten wir Mitspieler aus aller Welt, der bisherige Ausdauer-Rekord wurde aber von der einheimischen Truppe rechts unten gebrochen. Da wir erst in letzter Sekunde verhindern konnten, dass ein kleiner Mann unseren verrückten Hasen abbusselt, der schon mehr als einmal über den Asphalt gewischt wurde, musste dieser vorsichtshalber ein Vollbad nehmen und hängt jetzt zum Trocknen im Bad.
Jack träumt immer noch von der Lady in Black. Danke, dass wir ein Foto machen durften!

Juhu, wir haben unseren neuen Teambus in Betrieb genommen! Da uns dies die Möglichkeit gibt, mehr Ausrüstung und Schnickschnack mitzunehmen, haben unsere Kobolde beschlossen, ein Klavier und eine Couch zu bestellen und üben schon für den ersten Auftritt. Wir hoffen auf eifrige Mitspieler unterwegs, die uns helfen, die wachsende Truppe in Bewegung zu halten!

Vogel und Kobold, die beiden Verschenkerlinge auf dem Bild oben, sind reisefertig und freuen sich darauf, bald nach Wies-Eibiswald zu ziehen. Einen eigenen Namen sollen sie erst von ihren neuen Besitzerinnen bekommen. Der kleine Kobold hat sicherheitshalber eine dicke Jacke bestellt, da er gehört hat, dass auf dem Land manchmal ein rauher Wind weht.
Wir würden uns freuen, irgendwann mal ein Bild von ihnen in ihrer neuen Umgebung für unsere Webseite zu bekommen.

… ließen wir Alice Cooper passend zum Schulschluss singen. Die Stimmung war super, die Kids entspannt und fröhlich. Unsere Kobolde waren so begeistert, dass sie die ganze darauffolgende Nacht mit Ursulas alter Dokumentenmappe spielten. Wir nahmen es gelassen zur Kenntnis. Nach Zeugnissen aus den Jahren 1971 – 1978 wird ohnehin keiner jemals wieder fragen 🙂

Unsere ersten Kobolde sind in Triest geboren und haben deshalb italienische Namen. Den kleinen Kerl mit der roten Hose haben wir Folletto genannt. Das kann mit Kobold, aber auch mit „kleiner Irrer“ übersetzt werden. Er macht seinem Namen alle Ehre und hat schnell österreichische Trinkgwohnheiten angenommen. Medusa ist ein liebevolles kleines Wesen. Besonders Scottie hat es ihr angetan. Unsere beiden Kleinen haben ihren ersten Auftritt in Graz dank begeisterter Mitspieler mit Bravour absolviert. Weiteres kleines Volk soll bald nachkommen.